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Terraria Server mieten oder selbst hosten: Vanilla und tModLoader vergleichen

Terraria Server mieten oder selbst hosten: Hardware, Strom, Portforwarding, Backups, tModLoader, Mods, Support und Exportmöglichkeiten vergleichen.

Inhalt dieses Guides
Kurz erklärt

Terraria Server mieten oder selbst hosten: Hardware, Strom, Portforwarding, Backups, tModLoader, Mods, Support und Exportmöglichkeiten vergleichen.

Interaktiv

Server-Arbeitsmodus

Arbeite den Guide kontrolliert ab und ändere immer nur eine Variable. Dein Fortschritt bleibt nur in diesem Browser gespeichert.

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Terraria ist ein gutes Spiel für Selfhosting, weil der technische Aufwand überschaubar ist. Trotzdem ist ein eigener Server nicht automatisch kostenlos: Strom, Hardware, öffentliche Erreichbarkeit, Backups und Wartungszeit gehören in die Rechnung.

Selfhosting passt, wenn …

  • ein geeigneter Rechner oder VPS bereits vorhanden ist,
  • du TCP-Port 7777 sauber veröffentlichen kannst,
  • Backups und Updates kein Problem sind,
  • du volle Kontrolle über Worlds und tModLoader-Dateien möchtest.

Managed Hosting passt, wenn …

  • du keinen 24/7-Rechner betreiben möchtest,
  • CGNAT oder Routerzugriff Selfhosting erschwert,
  • ein Webpanel für Backups und Mods wichtiger ist als Shellzugriff,
  • die Gruppe eine einfache, dauerhaft erreichbare Welt möchte.

Vanilla ist einfacher als tModLoader

Ein Vanilla-Server braucht im Wesentlichen Welt, Config und kompatible Serverversion. Bei tModLoader kommen TML-Branch, Workshop-Mods, enabled.json und Modupdates hinzu. Vergleiche Hoster daher auch nach TML-Unterstützung.

Stromkosten mit echtem Tarif rechnen

Wenn ein vorhandener Gaming-PC rund um die Uhr für Terraria laufen soll, kann der Stromanteil höher als die Hostingmiete werden. Nutze den Stromkostenrechner mit gemessener Leistungsaufnahme statt Schätzungen.

Backups exportierbar halten

Bei einem Hoster solltest du deine Weltdateien und bei TML das komplette relevante Modset herunterladen können. Ein Anbieter ohne sauberen Export erschwert Wechsel und Notfall-Restore.

Panel-Funktionen prüfen

Wichtig sind geplante Restarts, Backuprotation, Datei-/SFTP-Zugriff und die Möglichkeit, eine konkrete tModLoader-Version zu betreiben. „Mods unterstützt“ ist ohne Details zu wenig.

Latenz und Standort

Wähle einen Serverstandort nahe der Spielgruppe. Terraria ist kein kompetitiver Shooter, aber unnötig hohe Latenz verschlechtert Bewegung und Multiplayergefühl trotzdem.

Kleine Gruppe kann anders entscheiden als öffentliche Community

Für vier Freunde reicht oft ein vorhandener Mini-PC oder VPS. Ein öffentlicher Modserver braucht dagegen DDoS-Schutz, verlässliche Erreichbarkeit, Backups und Moderationszugriff. Vergleiche deshalb nicht nur Spielerzahl, sondern auch die Folgen eines Ausfalls und den erwarteten Administrationsaufwand.

Quellen

Nächster Schritt

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