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Terraria tModLoader Server Mods installieren: install.txt, enabled.json und Workshop

TModLoader Server Mods sauber verwalten: Modpack, install.txt, enabled.json, Workshop-Downloads, lokale .tmod-Dateien, Updates und Rollbacks.

Inhalt dieses Guides
Kurz erklärt

TModLoader Server Mods sauber verwalten: Modpack, install.txt, enabled.json, Workshop-Downloads, lokale .tmod-Dateien, Updates und Rollbacks.

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Ein tModLoader-Server braucht nicht nur „dieselben Mods“, sondern einen reproduzierbaren Modstand. Das tModLoader-Projekt nutzt für Workshop-Mods unter anderem install.txt und enabled.json. Diese Dateien sollten zusammen mit der Serverkonfiguration versioniert und gesichert werden.

Modpack als Quelle verwenden

Im tModLoader-Client kannst du aus den aktivierten Mods ein Modpack erzeugen. Daraus stammen install.txt und enabled.json, die der Dedicated-Server-Workflow zur Installation und Aktivierung nutzen kann.

install.txt und enabled.json haben unterschiedliche Aufgaben

install.txt beschreibt, welche Workshop-Inhalte bezogen werden. enabled.json definiert, welche Mods aktiviert sind. Fehlt eine der Dateien, kann der Server zwar Dateien besitzen, aber nicht den gewünschten aktiven Modsatz starten.

Lokale .tmod-Dateien dokumentieren

Eigene oder nicht über Workshop bezogene Mods landen als .tmod im Mods-Verzeichnis. Halte Quelle, Version und Hash fest, damit du einen Server später reproduzieren kannst.

Client- und Serverstand abstimmen

Bei vielen Mods müssen Spieler denselben Modstand verwenden. Kommuniziere Modpack und TML-Version eindeutig. Ein „Mod mismatch“ ist oft kein Netzwerkproblem, sondern ein Versionsproblem.

Updates nicht sofort blind ausrollen

Das Management-Script kann TML und Mods aktualisieren. Vor einem Produktivupdate solltest du Welt und Modkonfiguration sichern. Große Modpacks profitieren von einer Testinstanz.

Mod entfernt: Save-Risiko beachten

Wenn eine Mod eigene Items, Tiles oder Daten speichert, kann das Entfernen Inhalte dauerhaft verändern. Ein Backup vor dem Entfernen ist wichtiger als vor einer reinen UI-Mod.

Fehler durch Halbzustände vermeiden

Aktualisiere nicht während der Server läuft. Stoppe kontrolliert, sichere, installiere den neuen Modstand, starte und prüfe Logs sowie Join. So bleibt die Reihenfolge reproduzierbar.

Modinventar pflegen

Eine kleine Tabelle mit Modname, Workshop-ID, Zweck und letzter Änderung spart später viel Zeit. Bei einem Fehler erkennst du sofort, welche Komponente zuletzt verändert wurde.

Modpack für Spieler reproduzierbar bereitstellen

Dokumentiere nicht nur die Servermodliste, sondern wie Spieler denselben Stand erhalten. Ein benanntes Modpack, feste TML-Version und eine kurze Updateanweisung reduzieren Supportfragen. Bei privaten Gruppen reicht oft ein gemeinsamer Änderungszeitpunkt statt automatischer Updates bei jedem Start.

Quellen

Nächster Schritt

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