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Terraria tModLoader Dedicated Server: Modserver unter Linux oder Docker sauber betreiben

Terraria tModLoader Dedicated Server einrichten: Stable-Version, SteamCMD, Management-Script, Docker, Worlds/Mods-Struktur und serverconfig.txt verstehen.

Inhalt dieses Guides
Kurz erklärt

Terraria tModLoader Dedicated Server einrichten: Stable-Version, SteamCMD, Management-Script, Docker, Worlds/Mods-Struktur und serverconfig.txt verstehen.

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tModLoader ist nicht einfach „Terraria plus Mods“, sondern ein eigener Releasekanal mit separatem Serverbetrieb. Im September 2026 ist der stabile TML-Zweig weiterhin an Terraria 1.4.4 gekoppelt, während Vanilla bereits 1.4.5.8 erreicht hat. Genau diese Trennung verhindert viele Versionsfehler.

Stable und Preview nicht verwechseln

tModLoader veröffentlicht monatliche Builds. Prüfe vor dem Serverupdate, welchen Branch dein Modpack erwartet. Ein Preview-Build kann andere Modkompatibilität besitzen als Stable.

Offizielle Dedicated Server Utils

Das tModLoader-Projekt liefert Werkzeuge für Linux/Docker. Dokumentiert sind eine feste Ordnerstruktur mit Mods, Worlds, optional serverconfig.txt sowie Installations-/Managementskripte.

SteamCMD oder GitHub

Das Management-Script kann tModLoader über SteamCMD oder GitHub installieren. SteamCMD wird als empfohlener Weg beschrieben. Für feste Versionen kann eine Version explizit vorgegeben werden.

Docker ist optional

Die offiziellen Utils beschreiben Docker als empfohlenen, isolierten Betriebsweg. Für HeavyGaming-Webhosting selbst ist Docker irrelevant; hier geht es um den externen Gameserver-Host. Wer Docker nicht einsetzen möchte, kann das Management-Script direkt nutzen.

Worlds und Mods getrennt sichern

Im TML-Verzeichnis gehören Weltdateien und Modinformationen zusammen. Sichere .wld, .twld, install.txt, enabled.json und lokale .tmod-Dateien, soweit sie für dein Setup relevant sind.

serverconfig.txt für Headless-Betrieb

Wie bei Vanilla verhindert eine Konfigurationsdatei interaktive Startfragen. Achte besonders auf korrekte World-Pfade, da Docker und direkter Hostbetrieb unterschiedliche Pfade verwenden können.

ARM derzeit nicht einplanen

Die stabile tModLoader-Dokumentation weist darauf hin, dass TML/Dedicated Server aktuell keinen offiziellen ARM-Support besitzt. Ein ARM-VPS ist daher keine sichere Standardwahl.

Modverwaltung als eigenen Updatekanal behandeln

Serverprogramm und Workshop-Mods können unabhängig aktualisiert werden. Plane Staging oder zumindest einen Backup-/Rollbackweg, bevor automatische Modupdates aktiviert werden.

Persistent Daten vom Serverprogramm trennen

Bei Container- oder Scriptbetrieb sollten Worlds und Mods außerhalb eines leicht ersetzbaren Installationsverzeichnisses liegen. Dann kannst du tModLoader neu installieren oder ein Image neu bauen, ohne Welt- und Moddaten zu verlieren. Diese Trennung macht Updates und Notfall-Recovery erheblich sicherer.

Quellen

Nächster Schritt

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