Schnellfinder

Was suchst du?

⌘/Ctrl + K öffnet den Finder · Esc schließt ihn
Gameserver

Terraria serverconfig.txt erklärt: Welt, Port, Passwort und Spielerzahl konfigurieren

Terraria serverconfig.txt verstehen: world, autocreate, maxplayers, port, password, motd, worldpath, secure, UPnP und reproduzierbare Restarts.

Inhalt dieses Guides
Kurz erklärt

Terraria serverconfig.txt verstehen: world, autocreate, maxplayers, port, password, motd, worldpath, secure, UPnP und reproduzierbare Restarts.

Interaktiv

Server-Arbeitsmodus

Arbeite den Guide kontrolliert ab und ändere immer nur eine Variable. Dein Fortschritt bleibt nur in diesem Browser gespeichert.

0/5erledigt
Bei aktiviertem JavaScript werden Fortschritt und Auswahl nur lokal in diesem Browser gespeichert.

Mit serverconfig.txt startest du Terraria ohne interaktiven Dialog. Das ist für Autostart, Panelbetrieb und reproduzierbare Wartung deutlich besser als jedes Mal dieselben Fragen manuell zu beantworten.

world und worldpath

world zeigt auf eine konkrete vorhandene Weltdatei. worldpath setzt das Verzeichnis, in dem Worlds liegen. Verwende absolute Pfade, wenn der Server als Dienst unter einem anderen Arbeitsverzeichnis gestartet wird.

autocreate nur bewusst verwenden

Mit autocreate kann der Server automatisch eine Welt erstellen. Das ist praktisch für Neuinstallationen, sollte aber nicht dazu führen, dass bei einem falschen Pfad unbemerkt eine neue leere Welt gestartet wird. Prüfe Logs und den tatsächlichen Weltpfad.

maxplayers

Der Server kann die maximale Spielerzahl per Konfiguration setzen. Die Official Terraria Wiki nennt 16 als Standard. Wähle den Wert nach tatsächlicher Communitygröße; ein höheres Limit schafft nicht automatisch mehr CPU- oder Netzwerkleistung.

port und password

port=7777 ist der Standard. Änderst du den Wert, müssen Firewall und NAT dazu passen. Ein Passwort schützt den Spielzugang, ersetzt aber keine Betriebssystem- oder Panel-Sicherheit.

motd und banlist

Eine MOTD kann Regeln oder Wartungsinformationen anzeigen. Über die Banlist lassen sich gesperrte Nutzer verwalten. Halte Moderationsdaten zusammen mit der Betriebsdokumentation, nicht in unübersichtlichen Einzeldateien.

secure und upnp

secure=1 aktiviert zusätzlichen Cheat-Schutz. UPnP kann Portweiterleitung automatisieren, ist für einen professionell verwalteten 24/7-Server aber weniger transparent als feste Firewall- und Routerregeln.

Konfiguration versionieren

Bewahre funktionierende Stände datiert oder in einem privaten Git-Repository auf. Passwörter sollten dabei aus öffentlichen Repositories herausgehalten werden.

Vor Änderungen Welt sichern

Konfigurationsänderungen sind meist harmlos, aber Weltpfade oder Versionswechsel können gravierende Folgen haben. Erstelle vor größeren Umbauten ein Backup und prüfe danach, ob wirklich die erwartete Welt geladen wurde.

Konfigurationsdatei explizit beim Start angeben

Bei mehreren Instanzen sollte jede eine eigene Config besitzen und vom Startskript gezielt referenziert werden. Dann hängen Welt, Port und Passwort nicht vom aktuellen Arbeitsverzeichnis ab. Das macht systemd-Services, Backups und spätere Migrationen deutlich nachvollziehbarer.

Quellen

Nächster Schritt

Passend dazu