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V Rising RCON und Admin: adminlist.txt, Port 25575 und sichere Fernverwaltung

V Rising Server administrieren: adminlist.txt, adminauth, RCON aktivieren, TCP-Port und Passwort absichern sowie unnötige Internetfreigabe vermeiden.

Inhalt dieses Guides
Kurz erklärt

V Rising Server administrieren: adminlist.txt, adminauth, RCON aktivieren, TCP-Port und Passwort absichern sowie unnötige Internetfreigabe vermeiden.

Interaktiv

Server-Arbeitsmodus

Arbeite den Guide kontrolliert ab und ändere immer nur eine Variable. Dein Fortschritt bleibt nur in diesem Browser gespeichert.

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V Rising bietet zwei getrennte Administrationswege: Ingame-Adminrechte über adminlist.txt und optional RCON für Remote-Kommandos. Beide sollten bewusst abgesichert werden, weil sie deutlich mehr Rechte besitzen als ein normales Serverpasswort.

adminlist.txt

Trage die Steam-ID berechtigter Administratoren zeilenweise in adminlist.txt unter dem persistenten Settings-Pfad ein. Die aktuelle Stunlock-Dokumentation beschreibt, dass Änderungen ohne Neustart erkannt werden können.

Adminauth im Spiel

Aktiviere die Konsole im Client, öffne sie und nutze adminauth. Danach stehen administrative Befehle wie Kick und Ban zur Verfügung. Veröffentliche Adminrechte nicht über gemeinsame Accounts.

RCON aktivieren

RCON wird über den Hostsetting-Bereich aktiviert und benötigt ein Passwort. Der offizielle Standardbeispielport ist 25575/TCP, er kann aber geändert werden.

RCON nicht unnötig ins Internet stellen

Wenn dein Verwaltungssystem im selben privaten Netz oder über VPN erreichbar ist, binde RCON an eine interne Adresse. Die 1.1.x-Dokumentation unterstützt dafür einen separaten BindAddress-Wert.

Starkes eigenes Passwort

Verwende kein Join-Passwort wieder. RCON ist ein administrativer Zugang und verdient einen langen, eindeutigen Schlüssel. Speichere ihn nicht in öffentlich zugänglichen Skripten oder Repositories.

Firewall nach Funktion trennen

Game-/QueryPort sind UDP, RCON ist TCP. Erstelle getrennte Regeln und dokumentiere, welche Quelle RCON überhaupt erreichen darf. Eine „Any-to-Any“-Freigabe ist für Administration unnötig riskant.

Logs und Restart-Kommandos nutzen

RCON kann unter anderem Nachrichten, Neustarts und Shutdowns steuern. Das eignet sich für kontrollierte Wartungsfenster, wenn du den Kanal sicher betreibst.

VPN oder IP-Allowlist bevorzugen

Für Remote-Administration ist ein VPN oder eine Firewall-Allowlist deutlich besser als ein weltweit offener RCON-Port. Damit reduziert sich die Angriffsfläche unabhängig von der Stärke des Passworts.

Adminrechte personengebunden halten

Nutze individuelle Steam-IDs in adminlist.txt statt gemeinsam geteilter Adminaccounts. Entferne ehemalige Teammitglieder zeitnah und kontrolliere die Liste regelmäßig.

Administrative Aktionen protokollieren

Bei größeren Community-Servern sollte nachvollziehbar sein, wer Restarts, Bans oder Passwortänderungen durchgeführt hat. RCON-Client, Wrapper oder eigenes Operations-Log können dafür einen einfachen Audit-Trail bilden.

Quellen

Nächster Schritt

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