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V Rising Ports: GamePort, QueryPort, Firewall und Serverliste richtig planen

V Rising Dedicated Server Ports verstehen: UDP GamePort und QueryPort, Serverliste, Direktverbindung, Firewall, NAT, mehrere Instanzen und RCON trennen.

Inhalt dieses Guides
Kurz erklärt

V Rising Dedicated Server Ports verstehen: UDP GamePort und QueryPort, Serverliste, Direktverbindung, Firewall, NAT, mehrere Instanzen und RCON trennen.

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V Rising trennt Spielverkehr und Serverlistenfunktion auf zwei UDP-Ports. In den aktuellen 1.1.x-Beispielen verwendet Stunlock häufig 27015 als GamePort und 27016 als QueryPort. Diese Werte sind Beispiele und können geändert werden.

GamePort

Der Port-Wert beziehungsweise -gamePort trägt den eigentlichen Spielverkehr. Für eine Direktverbindung muss dieser Port den Server erreichen können.

QueryPort

QueryPort dient Steam-Serverlistenfunktionen. Stunlock schreibt ausdrücklich, dass für Serverlisten sowohl QueryPort als auch GamePort in Firewall und gegebenenfalls Router korrekt geöffnet sein müssen.

EOS und Steam getrennt konfigurieren

Mit ListOnEOS und ListOnSteam steuerst du, in welchen Listen der Server registriert wird. Der Client nutzt standardmäßig EOS, weil dort zusätzliche Funktionen verfügbar sind. Das ist von der eigentlichen Port-Erreichbarkeit zu unterscheiden.

Mehrere Instanzen brauchen eindeutige Ports

Wenn mehrere V-Rising-Server auf einem Host laufen, darfst du GamePort, QueryPort, API-Port und RCON-Port nicht kollidieren lassen. Kombiniere das mit getrennten persistentDataPath-Verzeichnissen.

RCON ist TCP

Der optionale RCON-Port ist laut offizieller Doku ein TCP-Port und gehört nicht in dieselbe Freigabelogik wie die UDP-Spielports. Noch besser: Binde RCON an eine interne Verwaltungsadresse und veröffentliche ihn nicht unnötig im Internet.

NAT und CGNAT

Beim Heimhosting muss der Router die UDP-Ports an die interne Server-IP weiterleiten. Funktioniert das trotz korrekter Regeln nicht, prüfe eine vorgelagerte Provider-NAT-Ebene beziehungsweise CGNAT.

Porttests richtig interpretieren

Ein generischer TCP-Portchecker ist für UDP-Gameports ungeeignet. Verlasse dich auf echten Client-Verbindungsversuch, Serverlog und passende Netzwerktools, statt aus einem einzelnen Webtest auf „offen“ oder „geschlossen“ zu schließen.

BindAddress bewusst einsetzen

Ein expliziter Address-Wert ist nützlich, wenn der Host mehrere Netzwerkkarten oder ein VPN besitzt. Er kann aber auch unbeabsichtigt den falschen Pfad erzwingen. Nach Netzwerkänderungen gehört die Bind-Adresse deshalb in die Fehlersuche.

API- und RCON-Ports nicht mit Gameports vermischen

Neuere Startbeispiele von Stunlock führen neben Game- und QueryPort auch eigene API- und RCON-Ports. Diese Verwaltungsdienste brauchen andere Sicherheitsregeln als der öffentliche Spielverkehr. Exponiere sie nicht pauschal über dieselbe Routerregel.

Portplan dokumentieren

Bei mehreren Instanzen hilft eine einfache Tabelle aus Instanz, GamePort, QueryPort, RCON-Port, API-Port und Datenpfad. Damit verhinderst du Kollisionen und kannst Firewallregeln später nachvollziehen.

Quellen

Nächster Schritt

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