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V Rising Server Backup: AutoSaveSmartKeep, AutoSaveCount und externe Sicherung

V Rising Dedicated Server sichern: AutoSaveInterval, AutoSaveCount, AutoSaveSmartKeep, persistentDataPath, externe Backups und Restore vor Patches.

Inhalt dieses Guides
Kurz erklärt

V Rising Dedicated Server sichern: AutoSaveInterval, AutoSaveCount, AutoSaveSmartKeep, persistentDataPath, externe Backups und Restore vor Patches.

Interaktiv

Server-Arbeitsmodus

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V Rising besitzt ein vergleichsweise flexibles Autosave-System. Das reduziert das Risiko kurzer Fehlbedienungen, ersetzt aber keine echte externe Sicherung. Stunlock empfiehlt ausdrücklich, Save-Dateien regelmäßig und besonders vor Patches zu sichern.

AutoSaveInterval

Dieser Wert legt den Abstand zwischen automatischen Saves in Sekunden fest. Ein sehr kurzes Intervall reduziert potenziellen Fortschrittsverlust, erzeugt aber mehr Schreibvorgänge und mehr Save-Stände.

AutoSaveCount

Damit begrenzt du die Gesamtzahl der aufbewahrten Autosaves. Ein hoher Wert gibt mehr Rollback-Punkte, verbraucht aber entsprechend mehr Speicher.

AutoSaveSmartKeep

Die 1.1.x-Dokumentation erlaubt eine gestaffelte Aufbewahrung: mehrere sehr aktuelle Stände, einige ältere Stundenpunkte und langfristigere Saves. Das ist sinnvoller als 30 Saves aus nur den letzten 30 Minuten.

Externe Sicherung bleibt notwendig

Alle Autosaves auf derselben SSD fallen gemeinsam aus, wenn Host, Dateisystem oder Konto kompromittiert wird. Kopiere deshalb regelmäßig den relevanten Save-Bereich auf ein getrenntes Ziel.

persistentDataPath macht Backups planbarer

Wenn du den Datenpfad explizit setzt, liegen Settings und Saves an einem von dir definierten Ort. Das vereinfacht Skripte, Monitoring und Restore erheblich.

Vor Updates und Wipes manuell sichern

Stunlock empfiehlt Backups vor dem Patchen beziehungsweise vor dem ersten Start nach einem Patch. Für geplante Wipes solltest du den alten Stand ebenfalls archivieren, damit ein versehentlicher Reset nicht endgültig ist.

Restore testen

Dokumentiere, welcher Save-Ordner zu welchem SaveName gehört. Beim Restore Server stoppen, aktuellen Stand archivieren, Backup zurückspielen und erst danach starten. Ein Test auf separatem Datenpfad ist ideal.

Backupziel mit getrennten Zugangsdaten

Ein Offsite-Backup ist wirkungsvoller, wenn ein kompromittiertes Serverkonto die Sicherungen nicht ebenfalls löschen kann. Nutze nach Möglichkeit getrennte Credentials oder ein Ziel, auf dem der Gameserver nur neue Sicherungen schreiben, aber ältere Stände nicht beliebig entfernen kann.

Backupgröße überwachen

SmartKeep und hohe SaveCounts können über Wochen mehr Speicher belegen als erwartet. Überwache freien Speicherplatz und Backupwachstum. Ein Server, der wegen voller Platte keine Saves mehr schreiben kann, ist trotz vieler theoretischer Sicherungen schlecht geschützt.

Settings zusammen mit Saves archivieren

Für reproduzierbare Restores sichere neben dem Save-Ordner auch die aktiven Host- und GameSettings. So weißt du später, mit welchem Passwort-, Preset- und Portzustand die Welt betrieben wurde.

Quellen

Nächster Schritt

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