Schnellfinder

Was suchst du?

⌘/Ctrl + K öffnet den Finder · Esc schließt ihn
Gameserver

Valheim Server: Dedicated Server, Ports, Crossplay und Betrieb

Valheim-Dedicated-Server von Installation bis Betrieb: Ports, Crossplay, Startparameter, Backups, Rechte, Fehlersuche und Hosting-Entscheidung.

Inhalt dieses Guides
Kurz erklärt

Valheim-Dedicated-Server von Installation bis Betrieb: Ports, Crossplay, Startparameter, Backups, Rechte, Fehlersuche und Hosting-Entscheidung.

Interaktiv

Server-Arbeitsmodus

Arbeite den Guide kontrolliert ab und ändere immer nur eine Variable. Dein Fortschritt bleibt nur in diesem Browser gespeichert.

0/5erledigt
Bei aktiviertem JavaScript werden Fortschritt und Auswahl nur lokal in diesem Browser gespeichert.

Ein eigener Valheim-Server ist sinnvoll, wenn eure Welt unabhängig davon erreichbar sein soll, ob der ursprüngliche Host gerade spielt. Iron Gate stellt dafür eine eigene Dedicated-Server-Anwendung bereit. Im Unterschied zu einer normalen Peer-to-Peer-Sitzung läuft die Welt damit dauerhaft auf einem separaten Rechner, VPS oder Gameserver.

Die wichtigste Architekturentscheidung: Nutzt du das klassische Steam-Backend, brauchst du bei Hosting im Heimnetz normalerweise erreichbare Ports. Mit dem Crossplay-Backend läuft die externe Verbindung über einen Relay-Dienst; laut offizieller Anleitung ist dafür keine klassische Portweiterleitung nötig.

Valheim Dedicated Server einrichten

Der offizielle Server lässt sich über Steam als Tool installieren. Danach werden unter Windows start_headless_server.bat beziehungsweise unter Linux start_server.sh angepasst. Servername, Welt, Passwort, Port und weitere Optionen werden als Startparameter gesetzt.

Weiter: Valheim Dedicated Server erstellen.

Ports und Crossplay richtig verstehen

Beim Steam-Backend verwendet Valheim standardmäßig den gewählten Port und den direkt folgenden Port; die offizielle Anleitung nennt 2456–2457 als Standardbereich. Crossplay ändert den Netzwerkpfad grundlegend und kann Portweiterleitungen überflüssig machen. Genau deshalb sollte man nicht blind Routerregeln übernehmen, ohne vorher das gewählte Backend zu kennen.

Weiter: Valheim Ports und Crossplay.

Startparameter statt versteckter Magie

Viele Servereigenschaften werden direkt beim Start gesetzt: Servername, Weltname, Passwort, Sichtbarkeit, Speicherort, Backupintervalle und World Modifier. Das macht die Konfiguration transparent, aber auch fehleranfällig, wenn die Startdatei bei einem Update überschrieben wird. Iron Gate empfiehlt deshalb ausdrücklich, eine Kopie der Startdatei zu verwenden.

Weiter: Valheim Server Einstellungen.

Backups gehören zum Betrieb

Ein persistenter Gameserver ist nicht nur eine Anwendung, sondern ein kleiner Betriebsdienst. Weltstände müssen gesichert, Updates kontrolliert eingespielt und Rechte gepflegt werden. Valheim besitzt eigene Backup-Parameter, trotzdem ist ein zusätzliches externes Backup sinnvoll, wenn die Welt über Monate oder Jahre gespielt wird.

Weiter: Valheim Server Backup.

Wenn der Server nicht erreichbar ist

Fehler lassen sich besser eingrenzen, wenn man Serverprozess, lokales Netzwerk, Firewall, NAT und Backend getrennt betrachtet. Ein laufender Prozess bedeutet noch nicht, dass ein Spieler aus dem Internet erfolgreich verbinden kann.

Weiter: Valheim Server nicht erreichbar.

Adminrechte, Bann- und Whitelist

Valheim arbeitet mit separaten Dateien für Admins, gebannte und zugelassene Spieler. Wer eine erlaubte Liste nutzt, sollte wissen, dass damit alle nicht eingetragenen Spieler ausgeschlossen werden.

Weiter: Valheim Adminrechte und Listen.

Selbst hosten oder mieten?

Selbsthosting spart laufende Hostingkosten, verlangt aber Strom, Wartung, Netzwerkzugriff und Backups. Ein gemieteter Gameserver verschiebt diese Aufgaben zum Anbieter. Die richtige Entscheidung hängt daher weniger von „besser“ oder „schlechter“ als von gewünschtem Betriebsaufwand ab.

Weiter: Valheim Server mieten oder selbst hosten.

Quellen

Themencluster

In diesem Themenbereich

Nächster Schritt

Passend dazu