Inhalt dieses Guides
Romestead Dedicated Server installieren: SteamCMD-App 4763510, .NET-8-Runtime, config.json und Start unter Windows/Linux.
Server-Arbeitsmodus
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Wo hängt dein Server gerade?
Netzwerkdiagnose bringt nichts, solange der Server lokal nicht sauber startet oder lauscht.
Wenn localhost/LAN funktioniert, liegt der nächste Prüfbereich bei Host-Firewall, Router, öffentlicher Adresse und NAT.
Bei Lag, Abstürzen oder Update-Problemen sind Logs, Ressourcen, Mods und ein sauberer Rollbackpfad wichtiger als weitere Portregeln.
Kurz erklärt: Der Romestead Dedicated Server wird als Steam-Tool mit App-ID 4763510 verteilt. Laut der derzeitigen Community-Anleitung benötigt der Download einen Steam-Account mit Spielbesitz. Installiere zuerst die passende Runtime, lade das Tool in ein separates Verzeichnis und starte den Prozess lokal, bevor du Portfreigaben für andere Nutzer öffnest.
Voraussetzungen vor dem Download
Plane ein separates Benutzerkonto für den Serverdienst und einen beschreibbaren Ordner ein. Die Community-Dokumentation nennt .NET 8 als Laufzeit sowie Windows und Linux als mögliche Systeme. Prüfe auf dem Zielhost, ob die passende Architektur und dotnet vorhanden sind. Ein Shared-Webhosting-Paket ohne dauerhaft laufenden Serverprozess ist dafür im Regelfall nicht geeignet; ein VPS oder geeigneter Host ist nötig.
Lege die Welt- und Backupdaten nicht in denselben temporären Updateordner, ohne ihr Verhalten zu kennen. Dokumentiere zunächst, wo das Tool config.json und saved_worlds/ erwartet.
SteamCMD und Serverdateien beziehen
Die ausführliche Community-Anleitung verwendet sinngemäß einen Befehl der folgenden Form; Benutzername ist ein Platzhalter, das Passwort gehört nicht in eine veröffentlichte Befehlszeile:
steamcmd +force_install_dir /srv/romestead +login DEIN_STEAM_BENUTZER +app_update 4763510 validate +quit
Auf Windows passt du das Zielverzeichnis und die ausführbare SteamCMD-Datei entsprechend an. SteamCMD fordert je nach Account die Anmeldung beziehungsweise Steam Guard an. Beachte, dass die Anmeldung auf einem gemeinsam administrierten Server organisatorisch und sicherheitstechnisch geplant werden muss.
Überprüfe nach dem Download, ob die erwarteten Dateien im Installationsordner liegen. Laut Wiki heißt der Windows-Starter Server.exe; auf Linux ist dotnet Server.dll dokumentiert. Nutze dabei das Verzeichnis, in dem die Konfiguration und Weltstände tatsächlich abgelegt werden.
Konfiguration und erster Start
Bevor du eine produktive Welt startest, erstelle oder prüfe eine gültige config.json mit Passwort, Weltname, Spielerlimit und Port. Verwende kein Beispielpasswort in einem öffentlich erreichbaren Server. Für erste Tests genügt eine kontrollierte lokale Umgebung, die du später gezielt nach außen freigibst.
Starte den Server und verfolge die Konsolenausgabe. Unterscheide Runtime-Fehler, fehlende Dateien, ungültiges JSON und Probleme beim Generieren der Welt. Erst wenn der Prozess stabil läuft, testest du eine Verbindung aus dem lokalen Netz und danach von einem tatsächlich externen Netz.
Nach dem ersten erfolgreichen Start
Führe den dokumentierten Speichervorgang aus, beende den Prozess sauber und erstelle eine externe Kopie von Konfiguration und Weltständen. Aktualisierungen sollen erst nach dieser Sicherung erfolgen. Die Reihenfolge steht im Guide Backup und Updates.
Für die externe Erreichbarkeit gilt laut Community-Wiki standardmäßig UDP 8050; Port und Firewall prüfen erklärt die Testreihenfolge. Wenn der Server trotz Portfreigabe nicht erreichbar ist, führt Verbindungsdiagnose weiter.
Quellenlage: Die App-ID ist als Steam-Tool öffentlich nachvollziehbar; genaue Befehle und Anforderungen stammen aus einer Community-Anleitung und sind vor Einsatz gegen die jeweils aktuelle Serverversion zu verifizieren. Es wurde kein eigener Installationstest durchgeführt.