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FiveM server.cfg erklärt: Endpoints, Resources, OneSync, Slots und Lizenzschlüssel

FiveM server.cfg verstehen: endpoint_add_tcp/udp, ensure, OneSync, sv_maxclients, ACE-Rechte und Cfx-Lizenzschlüssel sauber strukturieren.

Inhalt dieses Guides
Kurz erklärt

FiveM server.cfg verstehen: endpoint_add_tcp/udp, ensure, OneSync, sv_maxclients, ACE-Rechte und Cfx-Lizenzschlüssel sauber strukturieren.

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Die server.cfg ist die zentrale Textkonfiguration eines Vanilla-FXServer. Eine gute Datei ist nicht möglichst lang, sondern nachvollziehbar. Sie sollte Netzwerk, Basisressourcen, Serveridentität, Rechte und sensible Werte so strukturieren, dass Änderungen später eindeutig geprüft und zurückgerollt werden können.

Endpoints

endpoint_add_tcp "0.0.0.0:30120"
endpoint_add_udp "0.0.0.0:30120"

Diese Standardwerte stammen aus dem offiziellen Cfx-Beispiel. Auf Hosts mit mehreren Interfaces kann eine gezielte Bindung sinnvoll sein. Bei Proxies gelten zusätzliche Anforderungen.

Resources mit ensure starten

ensure resourceName startet eine Resource oder startet sie neu, wenn sie bereits läuft. Die Reihenfolge ist relevant, wenn Ressourcen voneinander abhängen. Gruppiere Basis, Framework, Datenbankadapter, Gameplay und optionale Inhalte logisch, statt alles ungeordnet anzuhängen.

OneSync bewusst aktivieren

Das offizielle Beispiel nutzt set onesync on. OneSync stellt serverseitige Zustands- und Synchronisationsfunktionen bereit. Prüfe bei älteren Ressourcen, ob sie aktuelle OneSync-/State-Awareness-Anforderungen erfüllen.

Slotzahl nicht als Performance-Ziel missverstehen

sv_maxclients setzt die maximale Spielerzahl innerhalb der Lizenz-/Tiergrenzen. Eine höhere Zahl garantiert weder CPU-Kapazität noch scriptseitige Skalierung. Teste reale Tick-/Scriptlast und Datenbankverhalten.

ACE-Rechte minimal halten

Administrationsrechte können über add_ace und add_principal vergeben werden. Dokumentiere jede privilegierte Gruppe. Rechte für Konsole, Resource-Steuerung oder Serverstop sollten nur Personen besitzen, die sie tatsächlich benötigen.

Lizenzschlüssel wie ein Secret behandeln

sv_licenseKey stammt aus dem Cfx Portal. Veröffentliche die Datei nicht ungefiltert in öffentlichen Repositories. Für Deployment-Workflows ist eine getrennte Secret-Verwaltung besser als Copy-and-Paste aus Chatverläufen.

Konfiguration in Teildateien zerlegen

Mit exec filename.cfg lassen sich logisch getrennte Konfigurationen laden. Das ist hilfreich für Permissions, Ressourcenblöcke oder Umgebungsunterschiede. Weniger sensible, versionierbare Konfiguration und Secrets sollten dabei getrennt bleiben.

Für Resource-Struktur siehe FiveM Resources installieren.

Konfigurationsänderungen versionieren

Auch wenn du kein vollständiges Git-Deployment betreibst, lohnt eine nachvollziehbare Historie der nicht geheimen Konfigurationsdateien. Vor jeder größeren Änderung kannst du einen Snapshot oder Commit erstellen und im Changelog kurz dokumentieren, warum eine Einstellung geändert wurde. Das macht Fehlersuche nach Tagen oder Wochen wesentlich leichter.

Sensible Werte wie Lizenzschlüssel, Datenbankpasswörter oder API-Tokens gehören dabei nicht in ein öffentliches Repository. Trenne sie in lokale, geschützte Dateien oder ein Secret-Management des Hosters, wenn dein Setup das unterstützt.

Quellen

Nächster Schritt

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