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FiveM Ports 30120 und txAdmin 40120: Firewall, NAT und Adminzugriff richtig planen

FiveM Netzwerk sauber planen: 30120 TCP/UDP für FXServer, 40120/TCP für txAdmin, Firewall, Portweiterleitung, Reverse Proxy und CGNAT diagnostizieren.

Inhalt dieses Guides
Kurz erklärt

FiveM Netzwerk sauber planen: 30120 TCP/UDP für FXServer, 40120/TCP für txAdmin, Firewall, Portweiterleitung, Reverse Proxy und CGNAT diagnostizieren.

Interaktiv

Server-Arbeitsmodus

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FiveM verwendet mehrere Netzwerkdienste mit unterschiedlichen Sicherheitsanforderungen. Der Spielendpunkt und die Adminoberfläche sollten nicht gleich behandelt werden: Spieler müssen den Server erreichen können, txAdmin dagegen sollte nur Administratoren offenstehen.

StandardProtokollZweck
30120TCP + UDPFXServer / Clientverbindung und Metadaten
40120TCPtxAdmin-Weboberfläche

30120 ist der typische FXServer-Endpunkt

Das offizielle Vanilla-Beispiel bindet endpoint_add_tcp "0.0.0.0:30120" und endpoint_add_udp "0.0.0.0:30120". Der Wert ist konfigurierbar. Wenn du ihn änderst, müssen Firewall, Router, DNS/Join-URL und gegebenenfalls Proxykonfiguration zusammenpassen.

40120 nicht blind ins Internet veröffentlichen

txAdmin nutzt standardmäßig TCP 40120 und bindet laut Dokumentation standardmäßig an 0.0.0.0. Das bedeutet nicht, dass du den Port weltweit freigeben solltest. Begrenze den Zugriff idealerweise auf Verwaltungs-IP-Adressen, VPN oder einen abgesicherten Reverse Proxy. Nutze starke Zugangsdaten und getrennte Adminrechte.

Fehlersuche vom Prozess nach außen

  1. Prüfe, ob FXServer läuft und 30120 lokal gebunden ist.
  2. Rufe lokal http://127.0.0.1:30120/info.json auf.
  3. Prüfe die Host-Firewall für TCP und UDP.
  4. Kontrolliere die private Ziel-IP des Servers.
  5. Prüfe Router/NAT nur bei Heimhosting.
  6. Vergleiche WAN-IP und öffentliche IP auf CGNAT.
  7. Teste extern per FiveM connect IP:Port.

Reverse Proxy nur mit klarer Architektur

Cfx dokumentiert sowohl HTTP(S)-Proxying des Connect-Endpunkts als auch TCP/UDP-Proxying über Nginx Stream. Eine Proxy-Lösung ist nützlich für TLS oder komplexe Netzwerke, erhöht aber die Zahl der Fehlerquellen. Beginne daher immer mit direkter Erreichbarkeit.

Mehrere Instanzen

Mehrere FXServer auf einem Host brauchen eindeutige Endpunkte und separate txAdmin-Ports bzw. Profile. Dokumentiere jede Instanz in einer Portmatrix, damit Neustarts oder Migrationen nicht zu Kollisionen führen.

Für allgemeine Portdiagnose siehe auch Gameserver-Portübersicht und CGNAT erkennen.

Praxischeck nach jeder Netzwerkänderung

Halte für Änderungen einen kleinen Testplan fest: lokal info.json, externer Direct Connect, Join eines zweiten Clients, txAdmin nur aus dem vorgesehenen Adminnetz und anschließend Kontrolle der Firewall-Logs. So erkennst du sofort, ob eine neue Routerregel oder Proxykonfiguration zwar den Spielport repariert, gleichzeitig aber den Managementzugang versehentlich öffentlich gemacht hat.

Wenn dein Hoster zusätzlich eine Cloud-Firewall anbietet, dokumentiere beide Ebenen. Es ist ein häufiger Fehler, nur die lokale Windows-/Linux-Regel anzupassen, während die Provider-Firewall weiterhin blockiert.

Quellen

Nächster Schritt

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