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Project Zomboid Dedicated Server erstellen: SteamCMD, erster Start und Build 42

Project Zomboid Dedicated Server für Build 42 installieren: Steam-Tool oder SteamCMD, erster Start, Adminpasswort, Verzeichnisse und kontrollierter Verbindungstest.

Inhalt dieses Guides
Kurz erklärt

Project Zomboid Dedicated Server für Build 42 installieren: Steam-Tool oder SteamCMD, erster Start, Adminpasswort, Verzeichnisse und kontrollierter Verbindungstest.

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Der Dedicated Server von Project Zomboid ist ein separates Steam-Tool. Auf einem Desktop kannst du ihn über die Steam-Bibliothek installieren; für einen VPS oder Headless-Host ist SteamCMD praktischer. Wichtig ist, Serverprogramm und persistente Zomboid-Daten voneinander zu unterscheiden.

1. Aktuellen Build festlegen

Bevor du installierst, entscheide bewusst, welchen Branch die Gruppe spielt. Der öffentliche Stable-Zweig liegt derzeit auf 42.20.4. Wer eine alte Build-41-Welt weiterführt, muss legacy41 verwenden; 42.19-Welten gehören auf den dafür vorgesehenen Branch. Mische Weltstände und Branches nicht experimentell auf dem Produktivserver.

2. Serverdateien installieren

Unter Windows liefert Steam das Tool mit StartServer64.bat. Mit SteamCMD wird das Dedicated-Server-Tool über App-ID 380870 installiert. Lege ein eigenes Installationsverzeichnis fest, damit Updates und Backups klar voneinander getrennt bleiben.

3. Ersten Start vollständig durchlaufen lassen

Beim ersten Start erzeugt Project Zomboid Serverdateien und fragt nach dem Administrationspasswort. Warte auf die eindeutige Server-Startmeldung. Erst danach solltest du den Prozess sauber beenden und die erzeugten Konfigurationen bearbeiten.

4. Zomboid-Benutzerverzeichnis sichern

Die zentrale Konfiguration liegt nicht nur im Installationsordner. Unter Windows findest du die Serverprofile typischerweise im Benutzerverzeichnis unter Zomboid/Server. Sichere die frisch erzeugte servertest.ini, bevor du größere Änderungen vornimmst.

5. Nur Basiswerte zuerst ändern

Setze Servername, Passwort, Sichtbarkeit und Spielerlimit, starte neu und teste. Mods, Karten und komplexe Sandboxwerte kommen erst danach. So weißt du bei einem Fehler, ob die Basisinstallation oder ein Zusatzpaket die Ursache ist.

6. Lokalen und externen Test trennen

Teste zunächst, ob Serverprozess und Client auf demselben Build sind. Danach prüfst du den Netzwerkpfad. Für Internetzugriff sind die UDP-Ports 16261 und 16262 relevant; Details stehen im Port-Guide.

7. Vor Mods zuerst Backup und Updateweg definieren

Ein produktiver Server braucht einen reproduzierbaren Ablauf: sauber stoppen, Backup, SteamCMD-Update, Start, Logkontrolle, Join-Test. Wer diesen Prozess festlegt, bevor 30 Workshop-Mods installiert sind, spart später viel Fehlersuche.

Quellen

Nächster Schritt

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