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Palworld Community Server und Crossplay: Serverliste, publiclobby und Hairpin NAT

Palworld Community Server einrichten: -publiclobby, Serverliste, Crossplay-Plattformen, PublicIP/PublicPort und das Hairpin-NAT-Problem im eigenen LAN.

Inhalt dieses Guides
Kurz erklärt

Palworld Community Server einrichten: -publiclobby, Serverliste, Crossplay-Plattformen, PublicIP/PublicPort und das Hairpin-NAT-Problem im eigenen LAN.

Interaktiv

Server-Arbeitsmodus

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Ein Palworld Community Server ist technisch weiterhin ein Dedicated Server. Der Unterschied liegt vor allem darin, dass er in der Ingame-Serverliste registriert wird. Das ist für Plattformen wichtig, die nicht einfach per IP-Adresse verbinden können.

Dedicated vs. Community

Ein normaler Dedicated Server wird direkt per IP und Port angesprochen. Ein Community Server wird zusätzlich öffentlich registriert. Pocketpair beschreibt beide Varianten als dieselbe grundlegende Servertechnologie mit unterschiedlicher Auffindbarkeit.

-publiclobby aktivieren

Unter Windows startest du beispielsweise PalServer.exe -publiclobby, unter Linux entsprechend ./PalServer.sh -publiclobby. In Steam gibt es dafür eine eigene Startoption.

Crossplay

Die aktuelle offizielle Dokumentation nennt Steam, Xbox/Windows Store, macOS und PS5 als standardmäßig unterstützte Crossplay-Plattformen. In der Konfigurationsdatei kann CrossplayPlatforms festlegen, welche Plattformen zugelassen sind.

Warum Community für Xbox/PS5 relevant ist

Pocketpair weist darauf hin, dass diese Plattformen für den Beitritt den Community-Server-Weg benötigen. Wer nur direkte IP-Verbindung plant, kann damit unnötig Spieler ausschließen.

PublicIP und PublicPort

Für Community Server können externe IP und Port explizit angegeben werden, wenn automatische Erkennung nicht funktioniert. Wichtig: PublicPort verändert laut Dokumentation nicht den internen Listen-Port des Servers.

Hairpin NAT

Ein typischer Testfehler entsteht im eigenen LAN. Wenn dein Router kein Hairpin NAT unterstützt, kannst du den Community Server möglicherweise nicht über seine öffentliche Adresse aus demselben Netz erreichen. Das bedeutet nicht automatisch, dass externe Spieler ebenfalls Probleme haben.

Extern testen

Teste die Serverliste und Verbindung mit einem Client außerhalb des Heimnetzes, zum Beispiel über Mobilfunk. Gleichzeitig solltest du Log und Netzwerkregeln kontrollieren.

Öffentlich sichtbar heißt öffentlich auffindbar

Wer einen Community Server listet, sollte Passwort, Adminrechte und Backups ernst nehmen. Nutze keine schwachen oder wiederverwendeten Passwörter und exponiere Verwaltungsdienste nicht unnötig.

Serverliste ist kein Gesundheitscheck

Dass ein Server nicht sofort in der Liste auftaucht, beweist noch keinen Defekt. Prüfe parallel Serverlog, externe Erreichbarkeit und die öffentliche Registrierung. Umgekehrt bedeutet ein sichtbarer Listeneintrag nicht, dass jede Plattform erfolgreich verbinden kann, wenn Crossplay- oder Passwortparameter falsch gesetzt sind.

Private Community trotz öffentlicher Liste

Wenn du den Server nur für eine feste Gruppe betreibst, nutze weiterhin ein starkes Serverpasswort und begrenze administrative Rechte. Die Listung erleichtert Auffindbarkeit, ist aber keine Zugriffskontrolle.

Quellen

Nächster Schritt

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