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ARK Survival Ascended Cluster einrichten: CrossARK, clusterid und ClusterDirOverride

ASA CrossARK-Cluster verstehen: gleiche clusterid, gemeinsamer ClusterDirOverride, mehrere Maps, eindeutige Ports, Backups und sichere Transfers.

Inhalt dieses Guides
Kurz erklärt

ASA CrossARK-Cluster verstehen: gleiche clusterid, gemeinsamer ClusterDirOverride, mehrere Maps, eindeutige Ports, Backups und sichere Transfers.

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Ein ARK-Cluster verbindet mehrere Server beziehungsweise Maps, damit Spieler Transfers innerhalb derselben Servergruppe durchführen können. Technisch reicht es nicht, zwei Server nur gleich zu benennen. Sie müssen dieselbe Cluster-ID und einen konsistent erreichbaren Cluster-Datenbereich verwenden.

Gleiche clusterid verwenden

Die Serverkonfiguration unterstützt -clusterid=<NAME>. Verwende einen eindeutigen Namen, der nicht zufällig mit fremden Installationen kollidiert. Die offizielle Wiki warnt davor, zu generische IDs zu verwenden.

ClusterDirOverride gemeinsam bereitstellen

Mit -ClusterDirOverride=<PATH> wird das Cross-Server-Speicherverzeichnis festgelegt. Mehrere Instanzen müssen auf dieselben Clusterdateien zugreifen können. Auf verteilten Hosts erfordert das eine verlässliche, konsistente Storage-Lösung.

Ports pro Instanz eindeutig machen

Jede Map auf demselben Host benötigt ein eigenes Game-/Peer-Port-Paar, einen eigenen Query-Port und bei RCON einen eigenen TCP-Port. Dokumentiere die Zuordnung pro Map, damit Firewall und Monitoring nachvollziehbar bleiben.

Transfers bewusst erlauben

Upload- und Downloadregeln steuern, welche Survivors, Items und Dinos übertragen werden dürfen. Definiere diese Regeln clusterweit konsistent. Unterschiedliche Einstellungen können zu überraschendem Verhalten führen.

Backups koordiniert erstellen

Ein Cluster ist ein verteiltes System. Sichere nicht nur einzelne Map-Saves, sondern auch Cluster-Daten. Für einen konsistenten Snapshot sollten beteiligte Instanzen kontrolliert gespeichert und möglichst koordiniert gestoppt werden.

Updates nicht gleichzeitig blind starten

Wenn mehrere Instanzen denselben Host teilen, erzeugen parallele SteamCMD-, Save- und Startvorgänge Lastspitzen. Sequenziere Wartung und prüfe nach jeder Instanz Version, Ports und Login.

Migration vorher testen

Beim Wechsel zu einem neuen Host müssen neben Map-Saves auch Clusterpfade und Berechtigungen stimmen. Teste Transfers mit einer Kopie, bevor der alte Cluster abgeschaltet wird.

Monitoring pro Map

Ein Cluster kann teilweise ausfallen. Überwache deshalb jede Instanz separat und ergänze einen funktionalen Test: Prozessstatus allein sagt nicht, ob Transfers und Joins funktionieren.

Cluster-ID und Storage nicht spontan ändern

Eine Änderung an Cluster-ID oder Speicherpfad betrifft Transferdaten mehrerer Instanzen gleichzeitig. Plane solche Migrationen wie eine Datenbankumstellung: vollständiges Backup, klarer Cutover-Zeitpunkt, Testtransfer und dokumentierter Rückweg. Erst wenn ein Survivor erfolgreich zwischen zwei Testmaps wechseln konnte, sollte der alte Pfad entfernt werden.

Quellen

Nächster Schritt

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